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Presseerklärung,
25.05.2004
PDS: Nennung
der KPF im Verfassungsschutzbericht zurückgewiesen
Die PDS weist die erneute
Erwähnung der Kommunistischen Plattform(KPF) der PDS des
Landes im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2003 als
linksextremistische Organisation zurück. Damit wird das Wirken
der Landespartei brüskiert.
Allen Beteiligten ist bekannt, dass die Nennung der Plattform
aus inhaltlichen Gründen
nicht haltbar ist. Die Landesregierung sollte endlich diesem Unsinn
ein Ende setzen.
Die PDS hat mit ihrem neuen Programm vom Oktober 2003 erneut ihr
Verhältnis
zum Grundgesetz positiv geklärt: Von der Würde des Menschen
bis zur Möglichkeit der Vergesellschaftung. Es ist zu fragen
inwieweit die betriebenen Sozialkürzungen noch mit dem Grundgesetz
vereinbar sind, in diesen Fällen hätte der Verfassungsschutz
wirklich Handlungsbedarf.
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Joachim Spaeth, Pressesprecher, PDS-Landesvorstand Sachsen-Anhalt
Ebendorfer Str.3, 39108 Magdeburg, Telefon: (0391) 732 4845, Fax:
(0391) 732 4848
Mobil :(0160) 3 6718 96
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