PDS fordert gleiche Höhe
der finanziellen Mittel in der Kinder- und Jugendarbeit in 2004
In der heutigen Plenarsitzung
des Landtages von Sachsen-Anhalt erklärte die kinder- und jugendpolitische
Sprecherin, Eva von Angern zur zukünftigen Kinder- und Jugendhilfepolitik
in Sachsen-Anhalt:
„Wir werden CDU und FDP in
den Haushaltsverhandlungen beim Wort nehmen und die jetzt versprochene
Beibehaltung des finanziellen Niveaus der drei Programme Jugendpauschale,
Feststellenprogramm und Schulsozialarbeit auch bei einer möglichen
Zusammenlegung fordern.
Sollte es tatsächlich
zu einer Zusammenlegung der drei Programme kommen, fordert die PDS, dass
eine Geltung der Richtlinie von mindestens vier Jahren und Bereitstellung
von finanziellen Mitteln in gleicher Höhe gewährleistet wird.
Ansonsten ist Qualität
und Kontinuität in der Kinder- und Jugendarbeit nicht machbar und
von der Landesregierung auch deutlich nicht gewollt.
Einer 50:50-Finanzierung
bei Zusammenlegung der drei Programme wird die PDS nicht zustimmen! Die
PDS wird im Gleichstellungsausschuss eine Anhörung beantragen und
damit eine umfangreiche Auseinandersetzung mit dieser Thematik fordern.“
Magdeburg, 13.06.2003
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